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 Fridolins Filmkritik

Der Film Der Hobbit – Smaugs Einöde, veröffentlicht im Jahr 2013, handelt von einer Gruppe bestehend aus Gandalf, auch bekannt als Mithrandir, Bilbo Beutlin, einem Hobbit aus dem kleinen Ort Hobbingen in Auenland, und 13 Zwergen, darunter Thorin Eichenschild, dem König unter dem Berge. Sie versuchen zum Einsamen Berg zu gelangen und den dort ansässigen Drachen Smaug von dort zu verbtreiben, oder wenn nötig zu töten.

Der Film ist im Großen und Ganzen echt empfehlenswert, doch ist der Film nicht sonderlich buchnah. Zwar kamen alle Aspekte aus dem Buch auch im Film vor, jedoch ist zudem noch sehr viel hinzugedichtet worden. So wurde zur Flucht (aus der Elbenfestung) in den Fässern ein erbitterter Kampf mit Elben und Orks hinzugefügt. Auch Legolas, den man aus der Der Herr der Ringe-Trilogie kennt,

kommt im Film vor, aber nicht im Buch. Für wahre Tolkienfans wird eine Angelegenheit sehr suspekt wirken. Jeder weiß, Elben und Zwerge können sich nicht leiden, doch im Film wird eine Liebesbeziehung zwischen Kili, einem der Zwerge, und Tauriel, einer Waldelbin, beschrieben. Dies ist an sich nichts Schlechtes, doch ist diese Beziehung etwas zu schnell. Man könnte sie so beschreiben, dass die beiden sich im einen Moment hassen und sich im direkt darauffolgenden um den Hals fallen.

Hingegen gab es natürlich nicht nur Gewöhnungsbedürftiges, sondern auch richtig gut Umgesetztes. Zum Beispiel die Szene, in der sich Smaug in voller Größe zeigt, ist sehr beeindruckend. Zunächst sieht man des Drachen Auge und schließlich wie sich Smaug nach und nach aufrichtet. Diese Szene hat sogar etwas Humorvolles: Man sieht den Größenunterschied von Smaug und Bilbo und um die Größen selbst zu vergleichen zeigt der Hobbit die Länge von Smaug und sich mit seinen Händen an. Auch die Szene im Düsterwald mit den Spinnen ist ziemlich gut gemacht: Als Bilbo den Ring anhat, kann er verstehen, was die Spinnen sagen und unter sich besprechen. Es scheint so, als ob ihm der Ring die Fähigkeit verleiht, fremde Sprachen zu verstehen, wie der Fluch Lord Voldemorts (im Film Harry Potter), der gegen Harry selbst ging.

Alles in allem kann man sagen, dass der Film Der Hobbit – Smaugs Einöde zwar seine eigenen kleinen Mängel aufweist, jedoch sehr empfehlenswert ist.

Lucas Filmkritik:

Ich finde, dass Beorn in Bärengestalt gut umgesetzt ist, dafür ist aber die normale Gestalt nicht so gut dargestellt, außerdem ist der Auftritt zu kurz. Die Fässerszene ist nicht so schlecht wie erwartet, allerdings trotzdem noch nicht so gelungen, da die Zwerge trotz der Fässer normal kämpfen können und sich gegenseitig Waffen zuwerfen ohne das etwas passiert. Dafür ist die Spinnenszene sehr gut umgesetzt, die Spinnen und Netze sehen sehr gruselig aus. Mich hat überrascht, dass der Film sich viel mehr am Buch orientiert als der erste Teil. Das Ende war ein Cliffhanger, leider nicht spannend genug. Man hätte den Angriff zeigen sollen.

Pepes Filmkritik:

Ich war total begeistert über den Film, als wir am Donnerstag den 10.12.2013 aus dem Kino hinaus kamen! Ich war total fasziniert über die neuen Orte, die im neuen Film gezeigt wurden. Meiner Meinung nach hat Peter Jackson den Film super verfilmt. Natürlich hat er viele Szenen aus dem Buch ausgelassen oder Situation neuerfunden, aber das stört mich nicht sehr. Viele Szenen, die Peter Jackson ausgelassen hat, hätte er verfilmen können, weil sie sehr lustig waren. Z. B. hätte ich gerne die Szene im Düsterwald gesehen, in der Bombur in magischen Schlaf fällt und die anderen ihn tragen müssen. Vielleicht kommt diese Szene ja später in der Langfassung des Films auf DVD. Dennoch finde ich den Film sehr gut. Er hat sehr viele tolle Szenen, wobei ich mich frage, wie man es schafft, solche Szenen zu drehen, wie zum Beispiel die Szenen aus den Minen im Erebor oder die Seestadt. Ich war außerdem sehr erfreut, dass meine Lieblingsfigur, Beorn, verfilmt wurde. Was mich erleichtert hat, war, dass die Fässerflucht nicht so schlimm war, wie ich eigentlich befürchtet hatte. Die Kampfszene von Bombur während der Fässerflucht war eindeutig der Höhepunkt. Ich kann den Film auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn ein paar zu viele Köpfe herumfliegen.

Svens Filmkritik

Ich fand den zweiten Teil des Hobbits absolut super. Er war vielleicht, was die Action angeht, etwas überladen, aber das war nicht schlimm. Auch die Tatsache, dass Jackson den Hobbit quasi neu erfunden hat, ist in Ordnung. So werden viele Fragen beantwortet, die der Original-Hobbit offen lässt, wie z. B. die Geschichte um den Nekromanten. Alles in allem ist es der Beste Tolkien-Film, den ich je gesehen habe.

Cedrics Filmkritik

Der neue Hobbitfilm „Smaugs Einöde“ ist ein guter und spannender Film. Jedoch sind die Fässer bei der Flucht vor den Elben im Buch zu, aber die Szene ist besser geworden als ich dachte. Legolas kommt im Film  vor, aber nicht im Buch. Das Ende des Filmes ist leider sehr offen.

Max K’s Filmkritik:

Ich fand es schon erstaunlich, wie Peter Jackson die Sache mit den Fässern, doch noch gemeistert hat. Dafür habe ich einen neuen Kritikpunkt: Das Ende.

  1. Das Ende war, fand ich, zu sehr abgeschnitten. Den Drachen Smaug hätte nach meiner Meinung noch der Pfeil noch treffen und töten sollen. Danach hätte man Bards Gesicht gezeigt und er hätte Esgaroth zu den Waffen gerufen, um Thorin Eichenschild zu stürzen.
  2. Beorn, der Fellwandler, hat LEIDER einen nicht gesund aussehenden Körper und die Bärengestalt sieht auch nicht besser aus.

Vitus’ Filmkritik

Der neue Hobbit-Film „Smaugs Einöde“ ist ein guter Film, er ist zwar nicht so gut wie der erste, aber das könnte daran liegen, dass Smaug nicht so schrecklich dargestellt wird wie im ersten. Außerdem ist die die Szene mit Beorn längst nicht so gut wie im Buch.

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